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Freudige Gesichter an der Eröffnung der neuen Töff-Erlebniswelt in Adliswil

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Offizielle Neueröffnung der hostettler moto ag Zürich Süd

Mitte Mai war es soweit. In den Räumlichkeiten der Arrigoni Sport GmbH wurde offiziell die hostettler moto ag Zürich Süd eröffnet. Der siebte Store der hostettler moto ag feierte vom 14. bis zum 22. Mai seine Neueröffnung im 3000 m2 grossen Standort in Adliswil. Zahlreiche Motorradliebhaber und -liebhaberinnen aus der ganzen Schweiz strömten in die Zürcher Agglomeration, um die neuesten Bikes von Yamaha, Ducati, Indian, Piaggio und Vespa sowie die einzigartigen Sonderausstellungen, die während der Eröffnungstage präsentiert wurden, hautnah zu erleben.

Andreas Sieber, Marketingleiter der hostettler moto ag, freute sich ganz besonders über die zahlreichen Gäste, die den Weg nach Adliswil unter die Räder nahmen:
 
„Ein toller Start für die hostettler moto ag Zürich Süd. Auf dem ganzen Gelände waren Besucher, die sich rege austauschten und fröhlich lächelten. Es hat richtig gut getan, mal wieder so viele freudige Gesichter an einem Ort zu sehen. Es war wie eine kleine Swiss Moto.“

Und dies ist kein Zufall. Andreas war vor seiner Beschäftigung bei der hostettler moto ag als Marketingverantwortlicher für die Swiss Moto in Zürich tätig. Der sympathische Basler weiss, wie man einen erfolgreichen Motorradevent organisiert.
Andreas Sieber, Marketingleiter der hostettler moto ag: „Ein toller Start für die hostettler moto ag Zürich Süd. Auf dem ganzen Gelände waren Besucher, die sich rege austauschten und gelacht haben. Es hat richtig gut getan, mal wieder so viele freudige Gesichter an einem Ort zu sehen. Es war wie eine kleine Swiss Moto.“
 

Kompetenzzentrum für Motorradbegeisterte

Im neusten Store der hostettler moto ag wurde einiges verändert, das Personal wurde jedoch vollständig von der Arrigoni Sport GmbH übernommen und besteht immer noch aus den selben motorradbegeisterten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wie zuvor. Trotzdem will sich das Team in Zukunft weiterentwickeln. Zumindest wenn es nach Pat Sieber geht - und das tut es. Der zweifache Familienvater ist nämlich der Filialleiter der hostettler moto ag Zürich Süd: „Wir möchten in Zukunft noch stärker als Kompetenzzentrum für Motorradbegeisterte wahrgenommen werden. Das heisst, dass wir unsere Kunden auf Ihrem Weg begleiten und ihnen auch vor oder nach einem Fahrzeugkauf beratend zur Seite stehen. Zum Beispiel, wenn es um die Vorbereitung auf die Fahrprüfung, Versicherung und Finanzierung des Traumbikes oder die Auswahl der richtigen Schutzbekleidung und passendem Zubehör geht.“
Filialleiter Pat Sieber: „Wir möchten in Zukunft noch stärker als Kompetenzzentrum für Motorradbegeisterte wahrgenommen werden. Das heisst, dass wir unsere Kunden auf Ihrem Weg begleiten und ihnen auch vor oder nach einem Fahrzeugkauf beratend zu Seite stehen."
 
Zugegeben, das klingt nach einem guten Vorsatz den wir an anderen Orten auch schon gehört haben, in der Praxis jedoch kaum umgesetzt wird. Die hostettler moto ag Zürich Süd, verfügt jedoch über die nötige Infrastruktur um tatsächlich als „Kompetenzzentrum“ zu fungieren. Mit fünf Motorradmarken, einem Fashion und Accessoires Store mit über 30 Top-Brands und einem begehbaren Helmgestell mit über 1000 unterschiedlichen Modellen, kann man durchaus den einen oder anderen Kundenwunsch erfüllen. Pat und sein Team haben demnach die besten Voraussetzungen, um ihre hochgesteckten Ziele zu erreichen. Wir wünschen ihnen dabei viel Erfolg.

Exklusive Sonderausstellungen die begeistern

Ein Paradies für «Ducatisti»
Gleich am Eingang begrüsste die exklusive auf 630 Stück limitierte «Diavel 1260 Lamborghini» mit der Lackierung im Lamborghini-Design. Wer sich erhofft, noch eins der exklusiven Bikes ergattern zu können, den müssen wir an dieser Stelle leider enttäuschen. Das ausgestellte Modell war zum Zeitpunkt der Neueröffnung bereits verkauft.

Daneben war noch die 234 PS starke und 152 kg federleichte «Panigale Superleggera V4», das stärkste Serienmotorrad der Welt und die Rennmaschine des Aruba.it Racing-Teams aus der offiziellen Superbike Weltmeisterschaft, ausgestellt.
 
 
Eine Hommage an eine Rennfahrer-Legende
Yamaha Fans wurden von der blauen R1 von Horst Saiger förmlich angezogen und schwirrten aufgeregt um den Stand, an dem neben der Wettbewerbsmaschine des österreichischen Roadracers auch sein Helm und natürlich die neusten Uhren seines Hauptsponsors Tissot zu sehen waren. Im Februar 2022 soll übrigens der Film über Horst Saiger „Ein Leben - eine Leidenschaft“ erscheinen, der das ungewöhnliche Leben der Rennfahrer-Legende zeigt: Von seinem Kindheitstraum, Rennfahrer zu werden, bis zu seinem schlimmsten Unfall.
 
 
Verrückte Fahrzeuge mit Motorradmotor
Der Tüftler Hannes Roth präsentierte zwei furchterregende Eigenbauten. Die Badewanne mit einem 130 PS starken R6 Motor und einem Topspeed von knapp 190 km/h den Guiness-Weltrekord hält, ist schon nur was für Hartgesottene. Doch jeder, der schon mal einen Piaggio Ape gefahren ist, kriegt spätestens beim Anblick des Renngeräts «APE P1000» richtig weiche Knie. Der halb Roller, halb Transporter Hybrid ist schon mit 3 PS nicht das sicherste Verkehrsmittel. Wer sich traut, mit dem Ding mit R1 Motor und 150 Pferdestärken unter der Haube, bzw. der Ladefläche durch die Gegend zu donnern, braucht eine gehörige Portion von einer ungesunden Mischung aus Mut und Wahnsinn.
 
 
Die erste Scout
Viel Mut braucht auch der Besitzer, der dieses wunderschöne Motorrad für die Ausstellung zur Verfügung gestellt hat. Denn die Indian Scout wurde erst 1928 mit einer Vorderradbremse ausgestattet. Das ausgestellte Modell ist zwar nicht wirklich „die erste Scout“, gehört aber mit Jahrgang 1926 zu der ersten Modellserie, die von 1920 bis 1927 gebaut wurde. Auf jeden Fall ein eindrucksvoller Klassiker, den man nicht alle Tage sieht.
 
Indian Scout von 1926
 
„Töfflibuebe“ - für immer!
Zugegeben, das könnte das Lebensmotto für die meisten von uns sein. Für die begeisterten Schrauber der „2-Takt-Mafia“ ist es das auf jeden Fall. Die kreativen Köpfe stellten in Adliswil ihre Kunstwerke zur Schau. Ich würde ja gerne behaupten, dass mich diese Ausstellung an vergangene Tage erinnert. Aber meine Mofas waren immer heruntergekommene Rüben, die sich kaum auf den Rädern halten konnten. Umso schöner war es, diese perfekt restaurierten 2-Takt-Kreationen zu bestaunen.
 
 

Gerne mehr davon

Ob man nun grosse Messen mag oder nicht - eines steht fest: das Ende der Swiss Moto in Zürich war für die Motorradbranche und für die -szene ein schmerzlicher Verlust. Es sind Anlässe wie zum Beispiel die Neueröffnung der hostettler moto ag Zürich Süd, die über diesen Verlust hinwegtrösten und uns Töffahrerinnen und Töfffahrer wieder näher zusammen bringen.
 
Reto Richard (moto-lifestyle.ch) vor der neuen Filiale der hostettler moto ag in Adliswil.
 
Ich hoffe, dass in Zukunft wieder mehr solche Events stattfinden und wir wieder öfter in die freudigen Gesichter von Gleichgesinnten blicken dürfen.

Infos zu den Filialen und zukünftigen Veranstaltungen der hostettler moto ag findet ihr auf hostettler-moto.ch.
 
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