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Richtig versichert auf zwei Rädern

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Sicherheit beim Motorradfahren beginnt nicht erst beim Helm. Motorradfahrer müssen sich – genauso wie Autofahrer – versichern. Auch wenn nur die Haftpflichtversicherung obligatorisch ist, empfiehlt sich eine Zusatzversicherung. Dabei sind die Unterschiede zwischen den einzelnen Versicherungsmöglichkeiten so gross, dass sich der Vergleich lohnt.

Das Unfallrisiko eines Motorradfahrers ist gemäss Statistik rund 25 Mal höher als bei einem Autofahrer. Deshalb ist es für uns sehr wichtig, die entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen zu treffen. Diese beginnen bei der obligatorischen Haftpflichtversicherung, die Motorradfahrer vor Schadenansprüchen Dritter schützt. Wenn bei einer Ausfahrt eine Person oder ein Gegenstand zu Schaden kommt, trägt die Versicherung die Kosten. Bei smile.bike besteht die Möglichkeit, die Haftpflicht mit einem Bonusschutz zu ergänzen. Der Bonusschutz lässt eine unbegrenzte Anzahl von Schadenfällen pro Jahr zu, ohne eine Bonusrückstufung zu riskieren.
 

Kasko statt Fiasko

Gesetzlich vorgeschrieben ist zwar nur die Haftpflichtversicherung. Für Motorradfahrer ist es aber sinnvoll, weitere Vorkehrungen zu treffen. Einer der am häufigsten gewählten Versicherungszusätze ist die Kaskoversicherung. Sie deckt Beschädigungen am versicherten Motorrad, Sonderausrüstung und Zubehör ab. Die Teilkasko-Versicherung kommt bei Feuer, alpinen Gefahren, Sturm, Hochwasser, Tierkollision, Marderbiss, Hagelschlag, Vandalismus und Diebstahl zum Einsatz. Wer ganz sicher gehen will und auch die Schäden eines selbst verschuldeten Zusammenstosses abdecken möchte, wählt die Vollkaskoversicherung. Diese setzt sich aus Teil- und Kollisionskasko zusammen.

Zusatz statt Zufall

Nebst der obligatorischen Haftpflicht und der Kasko-Versicherung bieten viele Versicherer weitere Optionen für den optimalen Schutz auf zwei Rädern an. Mit der Benützer-Unfall-Versicherung sind bei einem Unfall der Lenker inklusive Sozius vor finanziellen Folgen geschützt. Darin inbegriffen sind in der Regel Heilungskosten und Spitaltaggeld, Rettungs- und Transportkosten sowie Invaliditäts- und Todesfallkapital. Weiter ist auch die Hilfestellung bei einem Unfall versichert. Bei einem Unfall ist oft eine Pannenhilfe oder gar ein Abschleppdienst nötig. Das kann schnell in vierstellige Kostenbeträge gehen. Deshalb empfiehlt es sich, auch hier für finanzielle Vorbeugung zu sorgen. Die Assistance Versicherung von smile.bike beispielsweise springt bei Pannenhilfe, Abschleppdienst, aber auch bei Fahrzeugüberführungen, Zollforderungen, Übernachtungen und Reiseausgaben ein.

Fahr lässig statt fahrlässig

Wer ganz unbeschwert den Fahrtwind geniessen möchte, versichert sein Motorrad umfassend mit einem Grobfahrlässigkeitsschutz. Dieser Zusatz schützt Motorradfahrer vor Leistungskürzungen in grobfahrlässig verschuldeten Schadenfällen. Damit gemeint sind beispielsweise das Überfahren der Sicherheitslinie und eines Stoppsignals oder bei Rot eine Kreuzung zu passieren. Ob ein Unfall aufgrund eines grobfahrlässigen Verstosses zustande kam, entscheiden die Versicherungen jeweils situationsabhängig. Zudem gibt es bei dieser Zusatzversicherung weitere Einschränkungen, die unbedingt beachtet werden müssen. Deshalb lohnt es sich, zu vergleichen. Egal wie viele Vorkehrungen getroffen wurden: Eine Versicherung bewahrt Motorradfahrer nicht vor Unfällen. Aber zumindest vor schlimmen finanziellen Konsequenzen. In diesem Sinne: Gute und sichere Fahrt!
 

Empfehlung von Manuela & Reto – moto-lifestyle.ch

Jedem der diesen Artikel liest ist klar, dass wir von den smile.direct versicherungen für die Publikation solcher Inhalte und die dazugehörige Werbung auf unserer Seite bezahlt werden. Empfehlungen wie diese wirken deshalb auf viele unglaubwürdig, weshalb wir im Normalfall auch auf solche verzichten. In diesem Fall machen wir jedoch aus guten Gründen eine Ausnahme.

Wir arbeiten nun seit fünf Jahren mit den smile.direct versicherungen zusammen. Mittlerweile haben wir alle unsere Fahrzeuge beim zur Helvetia-Gruppe zugehörigen Online-Anbieter versichert.
 
Wir kennen inzwischen nicht nur die Dienstleistungen von den smile.direct versicherungen sehr gut, sondern hatten auch die Gelegenheit, einige Mitarbeiter die hinter dem Online-Versicherer stehen, persönlich kennen zu lernen. Dominique, der in der Marketing-Abteilung von smile.direct tätig ist, wurde sogar ein Mitglied unserer Redaktion und unterstützt uns regelmässig bei Motorradtests.

Zum Glück mussten wir selber noch keinen Schaden anmelden. Wir kennen jedoch Personen im persönlichen Umfeld, die schon Schadensfälle hatten und uns von der schnellen und unkomplizierten Abwicklung berichteten. Deshalb können wir diese Empfehlung guten Gewissens aussprechen. Falls ihr abchecken wollt, ob der smile.direct Versicherungsschutz auch auf euer Bike passt, könnt ihr das schnell und unkompliziert im online smile.bike Prämienrechner tun.
 
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